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Rottweiler

Rottweiler

Ich bin schon immer von den Molosser fasziniert gewesen. Vor allem dessen Herkunft ist schon immer eine Leidenschaft für mich als Hundezüchter gewesen.

Unter diesen vor allem die leichte Version des römischen Molosser hat meine Vorstellungskraft in den Bann gezogen. Als ich im Jahr 1986 entdeckte, dass schon seit einigen Jahren, eine Gruppe von leidenschaftlichen Züchtern darauf hingearbeitete hatte diese Rasse wieder neu zu züchten, begann ich unverzüglich eine Forschung zu unternehmen, um alles über diesen wunderbaren italienischen Hund herauszufinden.

Bei dieser Arbeit habe ich mich unsterblich in diese Hunderasse verliebt, welches mich soweit gebracht hat, nach langen Erfahrungen mit Rottweilern und Riesenschnauzern, eine Züchtung – zirka ab der Hälfte der neunziger Jahre – zu beginnen.

Am Beginn meiner Ausbildung – während der ersten neunziger Jahren – habe ich viele historische Züchtungen besucht, die zu dieser Zeit auf ihrem Höhepunkt standen und blieb auch dieses Mal total verzaubert, sogar heute spüre ich noch die Emotionen von damals, gegenüber dem starken Knochenbau des Hundes, ihrer Haltung, ihrer Eigentümlichkeit und der Ausdrucksstärke der Linie Dyrium.

Auch wenn heute andere Blutlinien diese morphologischen Eigenschaften erreicht haben, der Prozentsatz des Dyrium Blutes, in den von mir gezüchteten Hunden, ist immer und auf jeden Fall beständig prädominierend. Ein vorrangiges Objektiv in meiner Züchtung ist es gesunde und zweckbestimmte Hunde zu züchten, ohne mich zu weit von diesen Hundetypen zu entfernen.

Der grösste Teil der Hunde in meiner Züchtung zählen in ihrem Stammbaum viele Champions dieser Linie und einige von diesen Hunden wurde von mir gezüchtet oder die junge Hoffnung Enci und der italienischen Campion und Züchter Dalì, der israelische Campion Doryan, die Zuchtsigerin Brenda, der Züchtersieger Diryo, die Zuchtsiegerin Rebecca, der schwedishe Champion Toscano und die junge Weltmeisterin, argentinische Siegerin, Uruguay, aus Südamerika und der Caraibi Jaime.

Ich glaube, dass es sehr wichtig ist mit Leidenschaft und mit Eifer die Hunde auszuwählen, gründlich die Paarung zu überdenken, die Züchtung auf die genetischen Pathologien der Rasse überprüfen und sich ständig über die Evolution zu aktualisieren, mit dem Versuch eine Spur zu hinterlassen, jedoch immer im Rahmen des Standards der eignen Blutlinie, abgesehen von den Tendenzen und den Modeerscheinungen, welche die wirtschaftliche Nachfrage der Welpen kennzeichnet.

Der „Cane Corso“ ist ein Tier dessen psychisches background bis ins Altertum geht; Jahrhunderte, Jahrtausende hat der Hund neben dem Menschen gelebt, verwendet wurde er als Unterstützung als treuer und unbestechlicher Freund in vielzähligen Einsatzgebieten.

Der italienische „Cane Corso“ ist ein nachdenklicher und ausgeglichener Hund, der trotzdem die wirklich gefährlichen Situationen von den Simulationen deutlich erkennt. Die Arbeit der ernsthaften Züchter liegt darin, nicht nur die Schönheitsausstellungen zu besuchen, sonder auch die natürlichen und einzigartigen Gaben dieses Hundes beizubehalten und zu konsolidieren.

Wer das Glück hatte einen solchen Hund zu besitzen, weiss, dass ein „Cane Corso“ ein Hund für das Leben ist; das Sichverlieben ist fatal und augenblicklich. Wer jedoch einen Hund sucht der tendenziell aggressiv ist, sollte sich selbst über seine eigenen psychologischen Lücken befragen oder zu mindestens seine eigenen Ansprüchen gegenüber anderen Rassen hinnehmen (sic!).

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